News

DAF stellt 2012 neue Rekorde auf

DAF stellt 2012 neue Rekorde auf

DAF Trucks hat im letzten Jahr die Stellung im europäischen Lkw-Markt weiter gefestigt. Mit einem Rekord-Marktantei...


Verteilerverkehr – mit vielen Neuheiten bestens aufgestellt

Verteilerverkehr – mit vielen Neuheiten bestens aufgestellt

Verteilerverkehr – mit vielen Neuheiten bestens aufgestellt In das Modelljahr 2012 starten Mercedes-Benz und Fuso mi...



DAF stellt 2012 neue Rekorde auf

DAF stellt 2012 neue Rekorde auf

DAF Trucks hat im letzten Jahr die Stellung im europäischen Lkw-Markt weiter gefestigt. Mit einem Rekord-Marktanteil von 16% im Segment der schweren Klasse (16 Tonnen und darüber) ist DAF nun die zweitgrößte Marke für schwere Lkw in der EU*. Außerdem hat DAF mit einem Anteil von 19,1% die Führung im Marktsegment der schweren Zugmaschinen übernommen.

Im Jahr 2012 konnte DAF mit einem Marktanteil von 16,0% seine Position im europäischen Markt für schwere Lkw weiter festigen (2011: 15,5%). Damit ist DAF nun die zweitgrößte Lkw-Marke in der EU und Marktführer in den Niederlanden, Belgien, Großbritannien, Tschechien und Ungarn und die größte Import-Marke in Deutschland. Im Segment der schweren Zugmaschine nimmt DAF mit einem Marktanteil von 19,1% in Europa den ersten Platz ein.

Der Gesamtmarkt für schwere Nutzfahrzeuge in der EU umfasste 2012 ein Volumen von 222.000 Einheiten, was einem Rückgang um ca. 9% im Vergleich zum Vorjahr entspricht, in dem in diesem Segment 242.500 Lkw zugelassen wurden. In diesem Jahr erwartet DAF in Europa ein Marktvolumen für schwere Lkw von 210.000 bis 250.000 Fahrzeugen. Im leichten Segment, in dem DAF mit dem LF vertreten ist, ging das Marktvolumen 2012 in Europa auf 55.300 Einheiten zurück, wobei für 2013 eine leichte Steigerung erwartet wird, da man damit rechnet, dass zahlreiche Kunden vor der Einführung der Euro-6-Abgasvorschriften im Jahr 2014 noch Euro-5-Fahrzeuge anschaffen werden. Der Marktanteil von DAF im Segment zwischen 6 und 16 Tonnen ist von 9,0% im Jahr 2011 auf 11,5 % im Jahr 2012 angestiegen, was ebenfalls ein neuer Rekord ist.

Wachstum außerhalb der Europäischen Union DAF hat die eigene Marktposition auch außerhalb der Europäischen Union festigen können, wohin im letzten Jahr über 6.100 Fahrzeuge der Baureihen CF und XF exportiert wurden (2011: 5.600). In Marokko wurde mit der lokalen Montage des CF begonnen und in Taiwan wurde die lokale Montage des LF aufgenommen, wo DAF mit 30% Marktanteil der Marktführer unter den europäischen Marken ist. Mit 2.750 Auslieferungen hat sich das Umsatzvolumen in Russland im Jahr 2012 gegenüber 2010 nahezu verachtfacht, was einem Marktanteil von 13,3% im schweren Segment unter den westlichen Marken ausmacht. DAF wird in der Zukunft die Präsenz außerhalb Europas weiter ausbauen, z.B. in Südamerika. Der Bau des neuen Montagewerks von DAF in Ponta Grossa (Brasilien) geht planmäßig voran und die Aufnahme der Produktion ist für Ende des Jahres geplant.

Advanced Transport Efficiency "Wir sind stolz darauf, dass wir unsere marktführende Position bei den schweren Zugmaschinen in Europa halten konnten. Bedenkt man außerdem, dass wir im europäischen Markt für schwere Lkw in Europa den zweiten Platz einnehmen, zeigt dies deutlich, wie sehr unsere Kunden unsere Lkw zu schätzen wissen", sagte Ron Bonsen, Mitglied des Vorstands von DAF Trucks N.V. und Verantwortlicher für

Marketing und Vertrieb. "Die Rückmeldungen unserer Kunden bezüglich unserer beim Kraftstoffverbrauch und den Betriebskosten wegweisenden Euro-5-ATe-Fahrzeuge waren hervorragend. Der Erfolg von DAF ist auch das Ergebnis unserer professionellen Händlerorganisation und des umfassenden Serviceangebots, wie z.B. PACCAR Parts und PACCAR Financial.  PACCAR Financial unterstützt die Finanzierung von neuen DAF-Fahrzeugen und konnte im Jahr 2012 einen Rekord-Marktanteil von 27% verzeichnen."

Quelle: 11. Februar 2013, DAF Trucks (Schweiz) AG, Mägenwil


Verteilerverkehr – mit vielen Neuheiten bestens aufgestellt

Verteilerverkehr – mit vielen Neuheiten bestens aufgestellt

Verteilerverkehr – mit vielen Neuheiten bestens aufgestellt

In das Modelljahr 2012 starten Mercedes-Benz und Fuso mit einer Vielzahl von Neuheiten. Am „Distribution Drive“ in Düsseldorf präsentierten die beiden Hersteller ihre neue, facettenreiche Palette an Fahrzeugen für den Verteilerverkehr. Man scheint für die anspruchsvollen Kundenwünsche in Zukunft bestens gerüstet.

Sie bringen das Paket von Zalando an die Haustür, die Milch in den Supermarkt oder die frischen Blumen in die Gärtnerei. City-Vans, Transporter und Lkw im Verteilerverkehr bilden das Rückgrat der regionalen Wirtschaft. Stets umweltfreundlich, wirtschaftlich und dynamisch sollen die heutigen Fahrzeuge im täglichen Wahnsinn der Lieferflut in Städten unterwegs sein. Mit dem neuen Mercedes-Benz Citan, Vito, Sprinter, Vario, Atego und Antos sowie dem Fuso Canter deckt der Daimler Konzern das gesamte Spektrum des Verteilerverkehrs in Europa ab.

Mercedes-Benz Antos; eine Klasse für sich

Der kleine Bruder des Actros ist der erste spezialisierte schwere Verteiler Lkw. Mit einem zulässigen Gesamtgewicht von 18 t bis 26 t und 40 t Gesamtzuggewicht ist der neue Antos im regionalen Verteilerverkehr zuhause und sich für keine Arbeit zu schade. Zu den grossen Trümpfen des neuen Lkw zählen unter anderem ein breites BlueTec-Motorenangebot nach Abgasstufe Euro IV, durchwegs automatisierte Getriebe und das bedienungsfreundliche Fahrerhaus. Bei den Motoren umfasst die Spanne drei hochaktuelle und antrittsstarke Reihensechszylinder mit 7,7 Liter, 10,7 Liter und 12,8 Liter Hubraum. Die Leistung reicht von 175 kW (238 PS) bis zu 375 kW (510 PS). Bei der Testfahrt zeigte sich der Motor des Antos sehr laufruhig und leise. Sicherlich ein gewichtiger Punkt bei Fahrten innerhalb von Städten. Die Kraftübertragung erfolgt durchweg über vollautomatisierte und schnell schaltende Mercedes PowerShift 3-Getriebe mit acht und zwölf Gängen. Dies erleichtet dem Fahrer die Arbeit speziell bei anspruchsvollen Rangiermanövern. Alle aus dem Actros bekannten Sicherheits-Assistenzsysteme sind ebenfalls für den Antos verfügbar. Das beginnt mit dem serienmässigen Stabilitätsregel-Assistent und hört bei dem optional lieferbaren Abstandshalte-Assistent mit Stopp-and-Go-Funktion auf. Ein Augenmerk wurde selbstverständlich auch auf die Wirtschaftlichkeit gelegt. Trotz Motoren mit umfangreicher Abgasreinigung für Euro IV liegt der Kraftstoffverbrauch des neuen Antos mindestens so gut wie bei seinen Vorgängern, teilweise sogar deutlich besser.

Sprinter 7G-Tronic; handlich, wirtschaftlich, sicher
Im Fokus des neuen Sprinters standen Sicherheit, Wirtschaftlichkeit und Komfort. Als erster Transporter weltweit ist er mit einer Siebengang-Wandlerautomatik lieferbar. Durch das Effizienzpaket BlueEFFICIENCY und einer längeren Achsübersetzung wurde der Kraftstoffverbrauch zudem nochmals gesenkt.  Je nach Modellvariante und Achsübersetzung beträgt der Kraftstoffverbrauch  für Sprinter mit 3,5 Tonnen zulässigem Gesamtgewicht und Vierzylinder-Dieselmotor kombiniert ab 7,6 Liter/100km. Das Sicherheitsniveau des Sprinters wurde nochmals weiter angehoben. Das bewährte serienmässige ADAPTIVE ESP verfügt über zusätzliche Funktionen wie z.B. das neue Brake Disk Wipe. Das System baut bei Regen und Nässe zyklisch einen geringen Bremsdruck auf. Somit ist bei einer anstehenden Bremsung von Beginn an die volle Bremsleistung sichergestellt. Mit vier Längen, drei Höhen, sowie Varianten von 3,0 bis 5,0 t zulässigem Gesamtgewicht als Kastenwagen, Kombi sowie Pritsche, Kipper und Fahrgestellt ist der neue Sprinter ein echter Alleskönner. Die CDI-Dieselmotoren reichen von 70 kW (95 PS) bis 140 kW (190 PS) sowie einem V6-Benziner mit 190 kW (258 PS) für besondere Ansprüche.

Vito E-CELL; Der Saubermann
Fast unhörbar und abgasfrei gleitet der Vito E-CELL bei der Testfahrt durch Düsseldorfs Strassen. Aufgrund der Batterie betriebenen Antriebstechnik eignet sich der Transporter optimal für Einsätze in Innenstädten, verkehrsberuhigten Zonen oder Kurgebieten. Der Permanentmagnet-Elektromotor mit einer Leistung von 60 kW (Drehmoment 280 Nm) sorgt für ein zügiges Vorankommen in der Innenstadt. Zugunsten der Reichweite von 130 km wird die Geschwindigkeit bei 89 km/h abgeriegelt. Die Batterien des Vito E-CELL werden am 380/400-V-Netz während einer maximalen Ladezeit von fünf Stunden „aufgetankt“. Bei der Sicherheitsausstattung wurden gewohnt keine Kompromisse gemacht. ESP und Airbags für Fahrer und Beifahrer gehören zum Standard.

Citan; der effiziente Stadtlieferwagen
Der kleine Stadtlieferwagen von Mercedes-Benz rundet das Programm der Vans um ein besonders effizientes, vielseitiges und flexibles Fahrzeug ab. Der Citan BlueEFFICIENCY erreicht einen Kraftstoffverbrauch von lediglich 4,3 Liter / 100km. Ebenso beachtlich sind die bis zu 3,8 m3 Laderaum und die maximale Nutzlast von 800 kg. Mit drei Längen und den drei Varianten Citan Kastenwagen, Mixto und Kombi wurde die Modellpalette breit angelegt. Die Motorisierung des neuen Citan reicht von 55kW (75 PS) über 66 kW (90 PS) bis hin zu 81 kW (110 PS). Wie jeder Mercedes-Benz verfügt der Van über eine umfangreiche Sicherheitsausstattung.

Fuso Canter Eco Hybrid; Dir Kraft der zwei Herzen
Basis der Fahrstrategie des neuen Canter Eco Hybrid ist ein rein elektrisches und sogleich geräuscharmes Anfahren. Bei einer Geschwindigkeit von ca. 10 km/h wird der Dieselmotor zugeschaltet. Er läuft darunter zur Versorgung der Nebenaggregate im Leerlauf mit. Bis zu 23 Prozent weniger Kraftstoff verbraucht das neue Modell vergleichbar mit dem konventionellen Canter. Der geringe Mehrpreis ist dadurch bereits nach drei bis vier Jahren amortisiert. Trotz Hybridantrieb zeigt sich der Canter auch hier als Nutzlastriese. Mit 7,5 t zulässigem Gesamtgewicht beläuft sich die Tragfähigkeit des Fahrgestells auf bis zu 4845 kg und stellt damit die meisten konventionell angetriebenen Lkw dieser Gewichtsklasse in den Schatten.

Bericht: Mobiltität - Patrick Bitzer

Eine Glücksfee unterwegs in der Schweiz

Eine Glücksfee unterwegs in der Schweiz

Schlieren – Seit 20 Jahren ist Patrizia Baumgartner als Lucky Trucker Glücksfee in der Schweiz unterwegs. Täglich, bei jedem Wetter und auf sämtlichen Schweizer Hauptverkehrsachsen ist sie auf der Spur nach LKW-Chauffeuren, die mit dem Lucky Trucker Sticker ausgerüstet sind. Mit den jeweils aktuellsten Nutzfahrzeugen von Mercedes-Benz auf Achse, nimmt sie eine in dieser Branche einzigartige Form der Kundenbetreuung wahr. Bis Ende November tourt Patrizia Baumgartner mit einem Actros 1845L mit Big Space Kabine durch die Schweiz – dem ersten Euro 6- konformen LKW.

Über 30 Jahre Anerkennung gegenüber Schweizer Chauffeuren
Das Lucky Trucker Label exisitert bereits über 30 Jahre und verfolgt seit seiner Lancierung ein Ziel: Wertschätzung und Anerkennung gegenüber Schweizer Chauffeuren, die täglich dafür Sorge tragen, dass Waren und Güter sicher an ihr Ziel gelangen. Waren und Güter, die für den Mensch und eine intakte Wirtschaft unabdingabare Bestandteile sind. Marcel Guerry, CEO Mercedes-Benz Schweiz AG kennt das Geschäft genau: „Vielen in unserer Gesellschaft ist nicht bewusst, wie komplex die Logistikwelt ist und welchen Herausforderungen Chauffeure in ihrem Alltag gegenüberstehen. Ein Chauffeur ist heute Fahrer, Manager und Unternehmer in Personalunion.“ Patrizia Baumgartner weiss um das Image der Trucker Bescheid: „Sie stünden anderen Verkehrsteilnehmern im Weg und seien etwas rau im Umgang mit den Mitmenschen“, und fügt hinzu: „Ich erfahre täglich das Gegenteil. Chauffeure müssen heute professioneller sein denn je und verdienen eine Anerkennung für Ihre Leistungen.“
Deshalb hat sich Mercedes-Benz eine Kundenbetreuung der besonderen Art ausgedacht. Jeden Morgen macht sich Patrizia Baumgartner auf den Weg, um Mercedes-Benz LKW-Fahrern ein Geschenk zu überreichen. Voraussetzung ist, dass der LKW mit einem Lucky Trucker Sticker beklebt ist. Fahrzeuge, die noch keinen Sticker haben, werden durch die Glücksfee ausgerüstet. Werden diese beim nächsten Halt auf einer Raststätte durch die Glücksfee ausgemacht, wird das Present überreicht.

Jährlich 40'000 km als Helferin und Botschafterin
Ob im Heidiland, im Tessin oder in der Westschweiz: Die Mercedes-Benz Glücksfee legt auf dem Weg zu Raststätten, Parkplätzen, Chauffeurenbeizen oder Kiesgruben jährlich 40'000 km zurück. Ein ganzjähriger Routenplan sorgt dafür, dass sie keinen Standort vernachlässigt. In der Transport- und Baubranche ist Patrizia Baumgartner eine bekannte Persönlichkeit. Neben der Übergabe eines symbolischen Geschenkes beinhaltet ihr Berufsalltag diverse weitere Aufgaben. Sie berät Chauffeure bei der Nutzung ihrer Lastwagen, instruiert, bringt Neuheiten näher und nimmt Rückmeldungen zu Produkten entgegen. „Ich sehe mich als Botschafter der Marke Mercedes-Benz. Am schönsten ist es, wenn ich einem Chauffeur das Truckerleben etwas leichter machen durfte und ihn mit einem zufriedenen Lachen wegfahren sehe.“, erklärt die Glücksfee.
Für Jürg Lüthi, Direktor Vertrieb Trucks Mercedes-Benz Schweiz AG, ist der Aufgabenbereich der Glücksfee mehr als nur eine Marketingaktion: „Rückmeldungen zu unseren Produkten kommen oft von den Chauffeuren. Diese Feedbacks sind sehr wertvoll für uns und tragen dazu bei, dass wir unser Produktportfolio ständig verbessern und weiterhin hochwertige Produkte anbieten können.“

Ein Traumjob, ein Lifestyle
Patrizia Baumgartner ist seit über 20 Jahren Lucky Trucker Glücksfee und hat keine Zweifel: „Ich könnte diesen Job weitere 20 Jahre machen. Ich hätte damals nicht gedacht, dass ich bei Mercedes-Benz meinen Traumjob finde. Ich habe heute das Glück, für eine starke Marke arbeiten zu dürfen und lebe meinen Beruf; er ist quasi zu meinem Lifestyle geworden.“ Bis Ende November 2012 tourt Patrizia Baumgartner im neuen Actros. Danach wird sie die Chauffeure mit dem Antos, dem neusten Fahrzeug des Daimler-Produktoporfolios für den schweren Verteilerverkehr, besuchen gehen.

Bericht: Mercedes-Benz Schweiz AG, Presseabteilung Vertrieb Mercedes-Benz Nutzfahrzeuge


Knapp 1000 neue Renault Master für die Post

Knapp 1000 neue Renault Master für die PostBasel - Die Schweizerische Post hat bei Renault Trucks knapp 1000 Renault Master geordert. Nun wurden die ersten 19 Lieferwagen an die Distributionsbasis Basel ausgeliefert.

Die Renault Trucks (Schweiz) AG und ihr Partner, das Nef Truckcenter AG in 4402 Frenkendorf (BL), haben im Oktober ein erstes Los von 19 Renault Master 125.35 an die Schweizerische Post übergeben. Ausgehändigt wurden die Fahrzeuge von Tarcis Berberat, Head of Commercial Trucks bei der Renault Trucks (Schweiz) AG, an Lars Althaus, Leiter der Distributionsbasis der Post in Basel, und an Denis Brunschweiler, Zonenleiter Distribution Mitte. Anwesend war auch Isabelle Nef von Nef Truckcenter AG. Ihr Unternehmen übernimmt auch die technische Betreuung der 19 Renault Master.

Tarcis Berberat bedankte sich bei den Vertretern der Schweizerischen Post für das in Renault Trucks gesetzte Vertrauen: «Wir sind stolz darauf, ein wichtiges und zuverlässiges Fahrzeug an die Schweizerische Post liefern zu dürfen.»

Die 19 Renault Master 125.35 L3H3 sind Teil von annähernd 1’000 Fahrzeugen dieser Baureihe (Modelle L3H2 + L3H3), welche die Renault Trucks (Schweiz) AG nach einer Ausschreibung in den Jahren 2012 bis 2014 an die Schweizerische Post liefern wird. Die in Frenkendorf abgelieferten Fahrzeuge verfügen bei einem Radstand von 4332 Millimetern über ein maximales Ladevolumen von 15 Kubikmetern (Innenhöhe 2144 mm). Der 2,3 Liter-Motor leistet 125 PS und hat ein maximales Drehmoment von 310 Nm. Das automatisierte Quickshift-Getriebe besitzt sechs Vorwärtsgänge und erleichtert den Fahrern bei den vielen Stopps das Anfahren erheblich. Die speziell für die Schweizerische Post konzipierte Innenausstattung und Gesamtvorbereitung wurde ausschliesslich in der Schweiz von schweizerischen Partnerunternehmen ausgeführt. Die Sitze sind durch zwei getrennte Gitter mit bequemem Durchstieg zum Laderaum geschützt. Zusätzlich zu zahlreichen Zurrösen im rutschfesten, geräuscharmen Boden sind im Laderaum einfach an die Ladung anpassbare Fangnetze angebracht, um einen höchstmöglichen Grad an Ladungssicherung zu gewährleisten.

Die Übergabe erfolgte direkt an die zukünftigen Chauffeure. Sie wurde von einer theoretischen und technischen Einweisung begleitet. Laut den Verantwortlichen des insgesamt rund 130 Fahrzeuge umfassenden Fuhrpark der Distributionsbasis Basel werden die Chauffeure mit ihren neuen Renault Kastenwagen jährlich zwischen 15’000 und 30’000 Kilometer zurücklegen. In der Gesamtnutzungszeit werden das also bis zu 150’000 Auslieferungs-Kilometer sein.

Quelle: www.auto-wirtschaft.ch

Der neue Canter 4x4 – für alle Fälle bereit

Der neue Canter 4x4 – für alle Fälle bereit

Ötigheim - Nachdem im Oktober des vergangenen Jahres in Europa der neue Fuso Canter TF vorgestellt wurde, folgte im Frühling 2012 nun die nächste Episode. Der deutsche Daimler Konzern präsentierte im Mai den neuen Canter 4x4. Ein Fahrzeug für alle Fälle und jederzeit bereit.

Auf den konventionell über die Hinterräder angetriebenen Leicht-Lkw folgt nun also die Traktionsvariante mit zuschaltbarem Allradantrieb. In steilem Gelände, auf Baustellen oder auch im Winterdienst mit Schneepflug und Salzstreuer lässt so der neue Canter 4x4 seinen Nutzer nie im Stich. Die bemerkenswerte Fahrzeugbreite von lediglich zwei Metern ermöglicht auch bei Engstellen ein problemloses Passieren. Auf normalen Überlandstrassen oder in der Stadt kann der Allradantrieb aber jederzeit ausgeschaltet werden. Effizientes und kraftstoffsparendes Fahren ist somit stets garantiert.

Flexibilität sticht ins Auge
Das 6,5 Tonnen Modell mit der Typenbezeichnung 6C18 zeichnet sich durch eine hohe Fahrgestelltragfähigkeit  zwischen 3‘500kg und 3‘735kg aus. Der 175 PS starke Motor garantiert eine kraftvolle Fortbewegung, auch in unwegsamem Gelände. Für den Kunden stehen komfortable Einzel- sowie Doppelkabinen mit drei bzw. sieben Sitzplätzen zur Auswahl. Unverändert stark bleibt die gute Wendigkeit des „leichten Galopp“, so die deutsche Bezeichnung für die Modellserie Canter. Die auf Wunsch lieferbare Start-Stopp-Funktion macht den neuen 4x4 zu einem wirtschaftlichen Arbeitsgerät.

Weiterhin aufbaufreundlich
Wie bereits beim 4x2 Modell wurde für den neuen Canter 4x4 das einheitliche Lochbild des hochtragfähigen Rahmens beibehalten. Dies erleichtert Aufbauherstellern ihre Arbeit markant. Durch die platzsparende Positionierung des Kühlwasser-Ausgleichbehälters unterhalb des Fahrerhauses können Aufbauten näher an das Fahrerhaus montiert werden. Des Weiteren bietet der Daimler Konzern einen First Level Support für Aufbau-Hersteller. Ein neues Online-Portal mit allen nötigen Informationen, Tips und Tricks wurde indes extra entwickelt um offene Fragen und fehlende Informationen rasch möglichst zu klären bzw. zu liefern.

Wirtschaftlich & sicher
Die mit 175 PS stärkste Ausführung des 3,0l Motors verfügt beim neuen Canter 4x4 über die bewährte SCR-Technik mit AdBlue-Einspritzung. Dieser Tank fast 12 Liter und reicht dank des niedrigen Ad-Blue-Verbrauchs für eine Reichweite von rund 8‘000 km. Die zusätzliche Kombination aus Abgasrückführung und vollautomatisch regenerierendem Partikelfilter sorgt für tadellose Schadstoffwerte. Die Sicherheit der Insassen wird bei Fuso weiterhin gross geschrieben. Die Türen verfügen serienmässig über einen Seitenaufprallschutz. Optional sind die Airbags für Fahrer und Beifahrer zu erwerben.

Der neue Fuso Canter 4x4 präsentiert sich bei den Testfahrten im unwegsamen Gelände von Ötigheim (D) von seiner besten Seite. Markante Steigungen von bis zu 65 % Prozent meistert der neue Leicht-Lkw ebenso problemlos wie enge Kurven oder schlammige und steinige Unterlagen. Zusammengefasst, ein Fahrzeug für alle Fälle bereit.


Güterverkehr am Gotthard: ASTAG fordert Notmassnahmen

Güterverkehr am Gotthard: ASTAG fordert Notmassnahmen

Schweiz - Wegen des Unterbruchs der Gotthard-Bahnstrecke und der massiven Beeinträchtigung der Güterversorgung fordert der Schweizer. Nutzfahrzeugverband ASTAG vom Bundesrat Notmassnahmen für die Aufrechterhaltung der Transportsicherheit. Neben Nachtfahrtbewilligungen, und einer temporären Umstellung des Dosiersystems für den Schwerverkehr gehört dazu auch eine Lockerung der Vorschriften für Gefahrguttransporte mit medizinischen Gütern. Zudem sind die gleichzeitig geplanten mehrwöchigen nächtlichen Unterhaltsarbeiten im Gotthard-Strassentunnel zu verschieben. Die aktuelle Lage zeigt nach Ansicht der ASTAG überdies eindrücklich, wie fragil die Zustände auf einer der Hauptversorgungsachsen für die Schweiz sind. Vor der geplanten Totalsanierung des Gotthardstrassentunnels ist der Bau einer Ersatzröhre deshalb zwingend.

Der wochenlange Unterbruch des Bahnverkehrs am Gotthard nach dem Felssturz bei Gurtnellen bringt gravierende Probleme mit sich. beeinträchtigt sind die zuverlässige und regelmässige Versorgung und Entsorgung der Schweizer Wirtschaft sowie der Konsumentinnen und Konsumenten über die weitaus wichtigste Transitachse des Landes. Erschwerend kommt hinzu, dass das Bundesamt für Strassen (ASTRA) zeitgleich nächtliche Sperrungen des Gotthard-Strassentunnels für Sanierungs- und Unterhaltsarbeiten plant.

Unverzügliche Notmassnahmen gefordert!
Zur Aufrechterhaltung der Transport- und Versorgungssicherheit fordert die ASTAG deshalb vom Bundesrat umgehend Notmassnahmen. In der ausserordentlichen Situation sind alle Beteiligten aufgerufen, mit Flexibilität zu raschen Lösungen zu gelangen. «Im Interesse der ganzen Schweiz kann und darf es nicht sein, dass der Güterverkehr am Gotthard über Wochen praktisch stillgelegt ist», sagt Adrian Amstutz, Zentralpräsident der ASTAG: «Jetzt muss gehandelt werden!»

Konkret fordert die ASTAG, dass gewisse Einschränkungen für den Strassentransport während der Dauer der Behinderung gelockert werden. Namentlich braucht es:

  • pauschale Nachtfahrtbewilligungen,
  • eine Anhebung der Gewichtslimite von 40 auf 44 Tonnen,
  • die Umstellung desDosiersystems für eine Bevorzugung von schweren Nutzfahrzeugen gegenüber dem Reiseverkehr,
  • die Aufhebung von Fahrverboten auf den kantonalen Zubringerstrasse und der Fahrverbote für      Gotthardpassfahrten mit LKW-Anhängern
  • sowie die Lockerung der Gefahrguttransport-Vorschriften.

«Damit kann die Versorgung des Tessins, aber auch der Deutschweizer Bevölkerung mit Lebensmitteln, Post und medizinischen Güter rasch, effektiv und ohne grossen Aufwand sichergestellt werden», begründet Adrian Amstutz.

Zwingend ist ausserdem, dass die gleichzeitig geplanten mehrwöchigen nächtlichen Unterhaltsarbeiten im Gotthard-Strassentunnel auf einen späteren Zeitpunkt verschoben werden. «Wir müssen jetzt alles daran setzen, dass die Verkehrsbehinderungen nicht noch künstlich verschärft werden», betont Adrian Amstutz: «Gefordert sind jetzt Flexibilität und Augenmass!».

Zweite Gotthardröhre umgehend projektieren und bauen!
Insgesamt zeigt die aktuelle Lage nach Ansicht der ASTAG auch auf, wie fragil und störungsanfälllig eine der wichtigsten Verkehrsachsen in der Schweiz ist. Ein einziges Ereignis führt sofort zu mehrwöchigen Behinderungen und Versorgungsproblemen.

Für die ASTAG ist deshalb aus Sicherheitsgründen klar, dass vor der geplanten Totalsanierung des Gotthardstrassentunnels zwingend der Bau einer Ersatzröhre in Angriff genommen werden muss: «An einer zweiten Röhre führt kein Weg vorbei», betont Adrian Amstutz überzeugt. Sowohl wegen der Verkehrssicherheit wie wegen der Versorgung.


Die ASTAG-Forderungen im Wortlaut

  • Nachtfahrbewilligungen: Während der Dauer der Bahnlinien-Sperrung sind durch das ASTRA umgehend und ohne grosse administrative Umtriebe pauschale Nachtfahrbewilligungen auszustellen.
  • Anhebung Gewichtslimite: Zur Vermeidung von unnötigem Mehrverkehr sowie zur Entlastung der Kombiverkehr-Kunden ist die Gewichtsbeschränkung von 40 Tonnen im Verkehr auf der A2 sowie von und nach der Südschweiz (inkl. den Zubringerstrecken) vorübergehend auf 44 Tonnen anzuheben.
  • Temporäre Umstellung Dosiersystem: Das Dosiersystem für den Schwerverkehr ist bis zum Ende der      Ausnahmesituation dahingehend anzupassen, dass schwere Nutzfahrzeuge gegenüber dem Reiseverkehr wochentags (bis Freitag abends um 22.00 Uhr) Vorfahrt haben. Der Reiseverkehr durch die Schweiz ist auf die Routen via San Bernardino (A13), Simplon und Gr. Sankt Bernhard zu verweisen.
  • Aufhebung von Fahrverboten: Parallel dazu ist das generelle Fahrverbot für Nutzfahrzeuge auf den      Zubringerstrassen in den Kantonen Uri und Tessin aufzuheben.
  • Gotthardpassfahrten mit LKW-Anhänger: Ebenso ist das Fahrverbot für LKW-Anhänger auf der      Gotthardpasstrasse aufzuheben.
  • Gefahrguttransporte: Die Vorschriften betreffend ADR-Güter (Gefahrgut) sind für den Gotthardstrassentunnel während der Dauer der Beeinträchtigung der Bahnstrecke zu lockern und damit die Grenze für die Freimengen während der Dauer der Sperrung ausser Kraft zu setzen.
  • Unterhaltsarbeiten: Die geplanten Instandhaltungs- und Sanierungsarbeiten im Gotthardstrassentunnel in der Nacht müssen auf einen späteren Zeitpunkt verschoben werden.

Eröffnung Nutzfahrzeug-Kompetenzcenter in Emmen

Eröffnung Nutzfahrzeug-Kompetenzcenter in EmmenEmmen - Am 10. März 2012 wurde nach zwei Jahren Planungs- und Erweiterungsbauarbeiten das neue Kompetenzcenter der Nutzfahrzeug AG Zentralschweiz in Emmen eröffnet. Es bietet eine topmoderne Infrastruktur, wie u.a. neue Prüfstrassen, Diagnose-, Service- und Reparaturplätze sowie eine Waschstrasse.

Zugleich wurden ein umweltfreundliches Heizsystem und eine biologische Abwasserreinigungsanlage eingebaut, die auf zukünftige energetische Anforderungen ausgerichtet sind. Auf rund 2500 m2 bietet es eine grosszügige Arbeitsfläche, die dem Kunden raschen Service und damit kurze Standzeiten ermöglicht. In der Waschhalle sind zwei Hebebühnen eingebaut, die sogar das Anheben sogenannter Lang-LKW (Gigaliner) mit einer Länge von gut 25 Metern ermöglichen. Somit ist das neue Center bereits heute für die Zukunft gerüstet.

Die Investitionen in den Betrieb in Emmen sind ein klares Bekenntnis zur Region und leisten damit auch einen wichtigen Beitrag zur Sicherung des Standorts. Die Eröffnung stiess auf reges Interesse, und dementsprechend liessen sich bei schönstem Wetter zahlreiche Besucher von klein bis gross blicken.

MAN erhält iF Gold Award 2012 für den Messeauftritt auf der IAA

MAN erhält iF Gold Award 2012 für den Messeauftritt auf der IAA

Hannover - Jury zeichnet dynamische Präsentation von MAN Lkw, Bussen und Motoren auf der Leitmesse für Nutzfahrzeuge in Hannover aus.

Mit dem renommierten “iF communication design award 2012” ist der Messeauftritt von MAN Truck & Bus auf der weltweit größten Nutzfahrzeugmesse IAA in Hannover ausgezeichnet worden. “Bei diesem Messeauftritt steht zu hundert Prozent das Produkt im Vordergrund: Simpel und
sehr effektiv wurden die Fahrzeuge orientierungsfreundlich angeordnet. Der Besucher bekommt sofort einen guten Überblick – dynamisch und übersichtlich zugleich”, heißt es in der Urteilsbegründung der Jury. Unter mehr als 1.000 eingereichten Projekten konnte der Messestand von MAN auf der IAA 2010 die
höchste Auszeichnung in der Kategorie „corporate architecture” ergattern. Der „iF communication design award“ wird seit 2004 vergeben und hat sich mittlerweile in der Spitzengruppe der nationalen und internationalen Wettbewerbe etabliert.

„Eine klare Positionierung unserer breit gefächerten Fahrzeugpalette und eine stets spürbare Nähe zum Kunden - das waren die Ziele unseres Messeauftritts auf der IAA 2010. Wir sind sehr stolz, dass eine ausgewiesene Fach-Jury unsere Arbeit mit der höchsten Auszeichnung anerkennt“, erklärte Sascha
Jennewein, Leiter Messen & Events von MAN Truck & Bus bei der Preisübergabe in München. „Das ist uns Ansporn für unseren Auftritt auf der weltgrößten Nutzfahrzeugmesse IAA 2012, die im September in Hannover stattfinden wird.“


Anbau von zwei modernen Werkhallen der GREAG AG ist ein voller Erfolg

Anbau von zwei modernen Werkhallen der GREAG AG ist ein voller ErfolgMärstetten - Die neue Prüf- und Waschhalle bei der GREAG AG in Märstetten hat sich bereits in wenigen Wochen als richtige und konsequente positive Entscheidung für die Zukunft erwiesen. In der modernen Prüfhalle wurde in der kurzen Zeit seit der Fertigstellung bereits mehrere hundert Achsen auf dem Bremsprüfstand geprüft. Auch die moderne Waschhalle mit eingebauten Kränen hat sich als sehr kluge Entscheidung für den noch besseren und dazu auch noch schnelleren Service für die Kunden der GREAG AG erwiesen.

Die GREAG AG gehört seit Anfang des Jahres zudem zu den autorisierten Fachbetrieben im Kanton Thurgau für die Nachkontrollen von Beanstandungen an Nutzfahrzeugen und deren Anhängern durch das Strassenverkehrsamt.

Merken Sie sich schon jetzt den 05. Mai 2012, denn dann feiert die GREAG AG ihre offizielle Eröffnung der beiden Werkhallen.

Partnerschaft mit Swiss-Drivers

Partnerschaft mit Swiss-Drivers

Murten/Winterthur – Mit dem Beginn des neuen Jahres 2012 startet Swiss Drivers, der Verband für Schweizer Berufsfahrer und camions24, das Schweizer Internetportal für Nutzfahrzeuge ihre gemeinsame Partnerschaft. Ziel ist es, sich gegenseitig zu unterstützen, die beiden Brands zu stärken und immer wieder sinnvolle Aktionen und Projekte zu lancieren.

„Wir haben mit Swiss-Drivers einen Partner gefunden, welcher unsere Anliegen unterstützt und mit dem wir gerne zusammenarbeiten. Als bekannter Online Marktplatz für Nutzfahrzeuge in der Schweiz können wir im Gegenzug dem jungen Verband eine optimale Plattform für die Publizierung und Förderung von wichtigen Projekten bieten“, freut sich Patrick Bitzer von camions24 auf die zukünftige Zusammenarbeit mit den Verantwortlichen von Swiss-Drivers. Die noch junge Partnerschaft zwischen den beiden Parteien soll auf dem win/win – Prinzip basieren. Durch gegenseitige Leistungen im print und/oder online Bereich sollen sowohl der Verband für Schweizer Berufsfahrer, Swiss-Drivers  als auch das Internetportal für Nutzfahrzeuge, camions24 profitieren.

Ebenso wichtig ist den Verantwortlichen ein regelmässiger Austausch untereinander, wobei immer wieder die Gelegenheit besteht, über neue Projekte zu diskutieren. Man darf damit rechnen, dass sowohl Mitglieder der Swiss-Drivers als auch Kunden von camions24 in Zukunft von der einen oder anderen Partnerschafts-Aktion profitieren können. Weitere Informationen und die gegenseitigen Leistungen zur neuen Partnerschaft sind auf den beiden Webseiten www.swiss-drivers.ch und www.camions24.com ersichtlich.

Murten/Winterthur, 17. Januar 2012


Der neue Fuso Canter

Der neue Fuso CanterEuropa - Anfang Oktober 2011 startete in Europa die Auslieferung des neuen Fuso Canter TF. Die Vorfreude auf den neuen Leicht-Lkw durfte zu Recht gross sein. Fuso präsentiert mit dem revolutionären Doppelkupplungsgetriebe im neuen Canter TF eine Weltneuheit. Das neue Modell ist der erste Truck, welcher mit diesem vollautomatisierten Getriebe ausgestattet ist.

Im März 1963 wurde der erste Canter vorgestellt. Fast 50 Jahre später folgt nun das zehnte Modell der Serie „leichter Galopp“, so die deutsche Bezeichnung für Canter, welche dem Fahrzeugcharakter entsprechend der Ausdauer und Spritzigkeit eines Pferdes gerecht werden soll. Dass im vergangenen halben Jahrhundert stets innovativ gearbeitet wurde, belegt das neue Modell mit zahlreichen Verbesserungen deutlich. Das Hauptaugenmerk in der Entwicklung des neuen Leicht-Lkw wurde gleich auf mehrere Bereiche gelegt.

Hohe Wirtschaftlichkeit garantiert
Das neue Modell mit dem Euro-5-Vierzylinder-Turbodieselmotor wird in drei verschiedenen Leistungsstufen angeboten und deckt somit alle wesentlichen Segmente von Leicht-Lkw ab. Das Triebwerk mit 3,0 Liter Hubraum steht in drei Leistungsstufen von 96 kW (130 PS) über 110 kW (150 PS) bis 129 kW (175 PS) zur Verfügung. Auf Wunsch ist der neue Canter mit einer Start-Stopp-Funktion sowohl für das Doppelkupplungsgetriebe als auch für das manuelle Schaltgetriebe erhältlich. Diese Neuheit trägt noch ein Mal stark zur Verbesserung der Umweltfreundlichkeit bei. Durch die erneute Erhöhung der Nutzlast und die Verlängerung des Wartungsintervalls von 30‘000 auf 40‘000 Kilometer wurde die herausragende Wirtschaftlichkeit wiederholt markant optimiert. Die stärkste Ausführung des Motors mit 129 kW (175 PS) verfügt in der Gesamtgewichtsklasse von 7,5 t zusätzlich über SCR-Technik mit Ad-Blue-Einspritzung. Dieser Tank fasst 12 Liter und reicht dank des niedrigen Ad-Blue Verbrauchs für bis zu 8000 Kilometer. Sämtliche Modelle erfüllen mit EURO 5 und optional EEV die vorgeschriebenen Abgasnormen. Das sind gewichtige Punkte, um die heutigen Vorschriften zu erfüllen und den hohen Kundenansprüchen gerecht zu werden.

Duonic – Fahren ohne Zugkraftverlust
Die Weltneuheit Duonic darf als eine der herausragenden technischen Innovationen des neuen Fuso Canter bezeichnet werden. Wie erwähnt ist dies der erste Lkw weltweit, welcher mit dieser Technik ausgestattet ist. Das Doppelkupplungsgetriebe basiert auf einem Sechsgang-Schaltgetriebe mit zwei hydraulischen Nass-Kupplungen und elektronischer Steuerung. Der grosse Vorteil dieses Getriebes liegt in der Schaltung zwischen den einzelnen Gängen. Während dem Fahren ist der nächste Gang jeweils bereits eingelegt, wie man es zum Beispiel vom Doppelkupplungstriebe DSG in den Personenwagen des VW Konzerns kennt. Dies garantiert ein extrem schnelles und völlig ruckfreies Schalten. Folglich kann vor allem bei ungeübten Lenkern der Treibstoffverlust stark gesenkt werden. Der neue Fuso Canter verfügt zudem über eine praktische Kriechfunktion, welche sich beim Anfahren am Berg als sehr komfortabel erweist. Der Leicht-Lkw rollt so nicht rückwärts und lässt sich spielend leicht wieder vorwärts in Bewegung setzen. Rangiert werden kann das Fahrzeug mit dieser Funktion alleine durch die Steuerung per Bremspedal.

Rekorde bei der Nutzlast
Bekanntlich zeichnet sich der Canter seit eh und je durch seine einzigartige Nutzlast aus. Anstatt sich aber auf den Lorbeeren auszuruhen, wurde dieser Bereich von Fuso gleich nochmals stark verbessert. Bei den 3.5-t-Modellen dürfen Nutzlastgewinne bis zu 95 Kilo verzeichnet werden und bei den 7,5-t-Modellen gibt es Erhöhungen von bis zu 85 Kilo. Die Fahrgestelle gehören somit zu den absoluten Schwerstarbeitern im Markt, können diese doch über 1,6 Tonnen bei den 3,5-t-Modellen respektive über fünf Tonnen bei den 7,5-t-Modellen tragen. Besonders bemerkenswert ist die Hinterachse mit 6,0 Tonnen Tragkraft für den Canter 7C in der 7,5-t-Ausführung. Absoluter Bestwert in dieser Gewichtsklasse.

Aufbaufreundlich und wendig
Um den neuen Canter noch aufbaufreundlicher zu gestalten, wurde bei sämtlichen Modellen ein identisches Lochbild eingebracht. Diese Neuerung erhöht die Vielseitigkeit des Leicht-Lkw enorm. Interessant ist, dass vorne zusätzlich auch Anbauten wie Bürsten oder Schneeschaufeln montiert werden können. Die bewährte Stärke der extremen Wendigkeit des Canters wurde selbstverständlich beibehalten. So ist zum Beispiel der Wendekreis kleiner als bei einem „smart fortwo“. Das Fahrzeug kann praktisch an Ort und Stelle gewendet werden. Die schmale Kabine mit 1,7 m Breite gewährt auch in engen Gassen eine problemlose Zufahrt.

Komfort & Sicherheit werden gross geschrieben
Die Einzel- und Doppelkabine des neuen Fuso Canter wurde ebenfalls nochmals überarbeitet und bietet dem Fahrer und seinen Beifahrern angenehmen Komfort. Das Frontlenker-Fahrerhaus zeichnet sich durch ein harmonisch gestaltetes Cockpit aus. Zahlreiche, gut platzierte Ablagefächer gewähren Ordnung und Übersicht im oft hektischen Arbeitsalltag. Das neue Multifunktionsdisplay informiert über Uhrzeit und Kilometerstand, enthält einen Reiserechner für den Kraftstoffverbrauch, eine Anzeige für den Status des Partikelfilters, eine Warnlampe für den Kraftstoffverbrauch sowie eine Anzeige für den aktuell eingelegten Gang. Die Klimaanlage in den Fahrzeugen ist nochmals leistungsstärker. Für eine erhöhte Sicherheit verfügen die Sitze neu serienmässig über Lendenwirbelstützen. Die Türen enthalten einen Seitenaufprallschutz und die Fahrzeuge sind mit Airbags ausgestattet. Optional können gar Airbags für Beifahrer eingebaut werden. Dem Lenker und seinen Mitfahrern wird so ein höchst möglicher Schutz bei allfälligen Unfällen geboten.

Europäisch-asiatische Präzisionsarbeit
Der Fuso Canter, notabene Weltbestseller des deutschen Konzern Daimler Trucks, entsteht aus einer Kombination der Länder Deutschland, Portugal und Japan. Die zentrale Produktionsstätte des Fuso Canters für Europa liegt im portugiesischen Tramagal. Jährlich rund 150‘000 Einheiten werden von dort aus in mehr als 30 Länder geliefert. Operativ ist das Werk in Tramagal eng mit Fuso in Japan verbunden. Aus dem Werk in Kawasaki stammen sämtliche Bleche, welche dann in Portugal weiterverarbeitet und montiert werden. Wertmässig stammen rund 50 Prozent der Teile für den Canter aus Tramagal. Das Werk wurde 1990 offiziell von Mitsubishi Fuso übernommen und gehört seit 2003 durch die Übernahme der Mehrheit an Mitsubishi Fuso zur Daimler AG.

Neuer Besucherrekord an der transport CH 2011

Neuer Besucherrekord an der transport CH 2011

Bern – Vom Donnerstag, 10. November bis Sonntag, 13. November 2011 fand auf dem BEA Expo Gelände in Bern der 6. Schweizer Nutzfahrzeugsalon statt. Trotz des herbstlich sonnigen Ausflugwetters besuchten insgesamt 30‘400 Personen die Nutzfahrzeugmesse, welche zum ersten Mal an diesem Standort ausgetragen wurde. Dies entspricht einem Plus von 36.5 % gegenüber dem bisherigen Besucherrekord aus dem Jahre 2009.

Bereits am Eröffnungstag strömten pünktlich um 9 Uhr morgens unzählige Besucherinnen und Besucher auf das Messeareal. Die Messe versprach den Interessierten einiges, wartete sie doch mit diversen nationalen und internationalen Neuheiten auf.  An den folgenden Tagen von Freitag bis Sonntag durften sich die Veranstalter um OK-Präsident Dominique Kolly über weiter steigenden Besucherzahlen freuen. Die Aussteller ihrerseits konnten sich so einer Rekordzahl von Besuchern präsentieren und diverse interessante Kontakte knüpfen. Damit hat sich die transport CH definitiv als nationale Leitmesse im Nutzfahrzeug-Segment etabliert.

Auch am Stand von camions24 – Internetportal für Nutzfahrzeuge herrschte über die vier Tage stets reger Betrieb. Die herum schlendernden Damen und Herren wurden mit praktischen Tragtaschen ausgestattet, sodass die vielen Unterlagen und Give-Aways praktisch verstaut werden konnten. Auf dem modernen Grossbildschirm wurde den Interessierten die Online-Plattform von camions24 vorgestellt und viele Fragen rund um das Portal beantwortet. Auch für den Hunger und Durst der Gäste war camions24 bestens vorbereitet. Vom Mineral über Bier und Wein bis hin zu kleinen Snacks wussten sich die Gäste kulinarisch zu verwöhnen. Die Kleineren unter den Gästen deckten sich mit camions24-Caps und Süssigkeiten ein.

Am Sonntagabend pünktlich um 17 Uhr schlossen dann die Tore des 6. Schweizer Nutzfahrzeugsalon. Eine rundum gelungene Messe geht somit in die Geschichte ein. Die 7. Austragung findet dann in zwei Jahren vom 10. – 13. November 2013 in Bern statt.

Steigende Transportkosten im 2012

Steigende Transportkosten im 2012Bern - Die Kosten im Schweizer Transportgewerbe steigen weiter an – trübere Wirtschaftsaussichten hin oder her. Zusätzlich zum Frankenhoch schlagen vor allem staatliche Vorgaben und fiskalische Belastungen negativ zu Buche. Dazu gehören die verordnete Einführung eines Nachtarbeitszeitzuschlags und eine Teuerungsanpassung der LSVA per 1. Januar 2012. Der Schweizerische Nutzfahrzeugverband ASTAG geht deshalb für 2012 im Stückgut- und Überlandverkehr von steigenden Transportpreisen aus. Laut einer Umfrage unter den Transporteuren müssten die Frachtraten um mindestens 3 Prozent aufschlagen. Im Importverkehr werden die Frachtraten wegen fehlender Ladekapazitäten sogar um mindestens 5 Prozent steigen.

Der drohende Konjunktureinbruch und die Frankenstärke haben auch Folgen für den Strassentransport. Zahlreiche Transportunternehmen und KMU-Betriebe stehen unter Währungsdruck mit Einnahmen in Euro und einem Grossteil der Ausgaben in Schweizer Franken. Besonders ärgerlich und unverständlich aber ist: Verschärft wird die Situation zusätzlich durch Gebühren- resp. Abgabenerhöhungen und neue gesetzliche Bestimmungen! Anstatt den für die gesamte Volkswirtschaft unersetzlichen Strassentransport (vgl. Kasten) zu entlasten, werden die Kosten zusätzlich und unnötig in die Höhe getrieben.

Unnötige Mehraufwendungen zum falschen Zeitpunkt
Zu Mehraufwendungen führen unter anderem
• die Einführung eines Nachtarbeitszeitzuschlags per 1. Januar 2012,
• die dadurch notwendigen IT-Umstellungen und Erhöhungen des Personaletats
• sowie erneut höhere Verwaltungskosten wegen obligatorischen Datenerhebungen und administrativen Vorgaben.
• Dazu kommt insbesondere die erstmalige Anpassung der Leistungsabhängigen Schwerverkehrsabgabe (LSVA) an die Teuerung per 1. Januar 2012.
• Zudem nehmen nach wie vor auch die Kosten für die Personalrekrutierung und die Aus- und Weiterbildung von Chauffeuren und Angestellten zu, bedingt durch die Bestimmungen der Chauffeurzulassungsverordnung (CZV).

«Alles in allem», so ASTAG-Zentralpräsident Adrian Amstutz, «drehen Bundesrat und Verwaltung damit einmal mehr an der Kostenschraube.» Bezahlen müssten dies «über kurz oder lang die verladende Wirtschaft und damit auch die Konsumenten.» Angesichts der vom Bundesrat beschlossenen «Milliardengeschenke für andere Branchen» kann der ASTAG-Zentralpräsident «für die fiskalischen und administrativen Zwängereien zum jetzigen Zeitpunkt kein Verständnis» aufbringen.

Erwartete Erhöhungen von mindestens 3 Prozent
Insgesamt muss deshalb für 2012 im schweizweiten Stückgut- und Überlandverkehr mit einem weiteren Anstieg der Transportkosten gerechnet werden. Der Schweizerische Nutzfahrzeugverband ASTAG ist überzeugt, dass die zusätzlichen Belastungen von den Transportunternehmen nicht allein getragen werden. Gemäss einer Umfrage bei Transportunternehmen dürften die Frachtraten – je nach Betrieb, Sparte und Kostenkalkulation – um mindestens 3 aufschlagen. Die Erhöhungen müssen jedoch individuell ausgehandelt werden.

EU-Raum: Frachtraten sind gestiegen
Bereits zu einer Verteuerung der Transportdienstleistungen ist es im EU-Raum und im Verkehr aus der EU gekommen. Hier führen fehlende Ladekapazitäten sowie der hohe Bahnanteil dazu, dass die Strassentransporteure ihre steigenden Kosten auch effektiv am Markt umsetzen können. Im Importgeschäft dürften die Preise deshalb auch bei Schweizer Transportunternehmen um mindestens 5 Prozent aufschlagen.

Quelle: www.astag.ch

Automatischer Fahrzeug-Export von camions24

Automatischer Fahrzeug-Export von camions24

Winterthur – Es ist ein altbekanntes Problem: Nutzfahrzeug Händler kennen es nur zu gut. Die Erfassung und die Pflege der Fahrzeuge auf den einzelnen Plattformen beansprucht enorm viel Zeit und Nerven.

camions24 schafft dem nun Abhilfe. Dank dem automatischen Fahrzeug-Export gelangen Ihre Fahrzeuge mit einer Erfassung bequem auf die von Ihnen gewünschten Partnerportale.

So funktionierts:
Sie erfassen Ihren Fahrzeugpark einmalig in ihrem camions24-Konto und können danach die Fahrzeuge automatisiert auf weitere Online Marktplätze exportieren. Sie sparen so wertvolle Zeit, können Ihr Personal für andere Aufgaben einspannen und Ihr Fahrzeugpark wird erst noch breit gestreut. Kurz gesagt: Eine sehr kundenfreundliche Dienstleistung.

Informationen zu unseren Partnerportalen finden Sie unter der Navigation Services/Fahrzeugexport. Weitere Plattformen werden in Zukunft folgen, sodass wir Ihnen als Kunde eine möglichst breite Palette anbieten können. Für eine persönliche Beratung zu unserer exklusiven Dienstleistung stehen wir Ihnen jederzeit gerne zur Verfügung. Rufen Sie uns an.

camions24 – Internetportal für Nutzfahrzeuge
T: +41 (0) 52 534 62 03
E-Mail: info@camions24.ch


Spatenstich für das neue NuFa Center Rothenburg der Auto AG Group erfolgt

Spatenstich für das neue NuFa Center Rothenburg der Auto AG Group erfolgt

Rothenburg - Direkt am neuen Autobahnanschluss Rothenburg erstellt die Auto AG Group neue Räumlichkeiten für ihre Bereiche Öffentlicher Verkehr, Nutzfahrzeugverkauf- und reparatur sowie für die im Fahrzeugbau tätige GESER Fahrzeugbau AG.

Auf rund 37'000 m2 entsteht bis ENDE 2012 das NuFa Center Rothenburg, welches zukünftig ein umfassendes Diesntliestungsangebot für leichte und schwere Nutzfahrzeuge sowie Personenbusse anbieten wird. Das Service-Portfolio soll unter anderem Nutzfahrzeugverkauf- und reparatur, Import von Elektronutzfahrzeugen, Fahrzeugbau und Carrosseriereparaturen, Diagnosecenter und Prüfstrasse sowie eine moderne Waschstrasse umfassen. Des Weiteren ist die Auto AG Group auf der Suche nach Fremdmietern im Nutzfahrzeugbereich, die mit ihrem Angebot die Dienstleistungen erweitern und für noch mehr Kundennutzen sorgen.

Bereits zugesagt haben das Strassenverkehrsamt Luzern, welches eine Filiale in die neue Bushalle integrieren wird, sowie Pneu Egger, der Branchenleader im Schweizer Reifenhandel, der seine gesamten Serviceleistungen im neuen NuFa Center Rothenburg anbieten wird. Robert Meyer, CEO der Auto AG Group, ist überzeugt vom Nutzen des Konzepts: «Dank der optimalen Verkehrslage und der einfachen und schnellen Erreichbarkeit konnten wir so auch bezüglich Fahrzeugprüfung einen erheblichen Mehrnutzen für unsere Kunden generieren. Mit der Doppelnutzung konnten wir die Ausnutzung dieser riesigen Halle (81 x 56 m), welche tagsüber sonst meist leer stehen würde, geschickt optimieren.»

Zum Spatenstich des rund 30 Mio. teuren Projekts Anfang Juli fand sich viel Prominenz aus Politik, Behörden und aus der Transportbranche ein. Dank der guten Vorbereitungsarbeit des Planungs-Teams der Firma Cerutti Partner Architekten AG und Kooperation der Behörden, war eine sehr speditive Abwicklung des Eingabeverfahrens und der Baubewilligung möglich. «Ich kann beruhigt sagen, dass wir mit dem ganzen Projekt im Terminplan sind,» hält Meyer abschliessend zufrieden fest. (as)

www.autoag.ch


40 Jahre Werner Gehrig Nutzfahrzeuge AG

40 Jahre Werner Gehrig Nutzfahrzeuge AGRudolfstetten - Die Firma Werner Gehrig Nutzfahrzeuge wurde 1971 von Werner Gehrig senior gegründet und ist seit Jahrzehnten zertifizierte Servicestelle von DAF-Trucks, Iveco-Lastwagen, Piaggio-Kleinlieferwagen, Isuzu-Nutzfahrzeugen, Carrier-Transportkälteanlagen sowie Dautel- und Mammut-Hebebühnen. Der Betrieb ist seit 1998 ISO-zertifiziert.

Ein lückenlos funktionierender Pannendienst an 365 Tagen während 24 Stunden gewährleistet eine optimale Betreuung der Kundschaft. Zwei voll ausgerüstete Werkstattfahrzeuge sind jederzeit einsatzbereit. Bergungsaufträge für Private und die Polizei werden mit dem dreiachsigen Abschleppfahrzeug mit Hubbrille und 40-mt-Autokran durchgeführt.

Seit 1. Januar 2009 führt Werner Gehrig junior die Geschäfte. Der Firmengründer Werner Gehrig senior bleibt als VR-Präsident sowie in beratender Funktion dem Betrieb erhalten. Mitte 2009 wurde die Werner Gehrig Nutzfahrzeuge AG vom Bundesamt für Strassen (Astra) offiziell als SDR-Spezial- sowie SDR-Instandsetzungsbetrieb zugelassen. Angeboten werden alle fachtechnischen Arbeiten rund ums Tankfahrzeug (EGI- Prüfungen, Reparaturen, Umbauten, Eichen) aller Hersteller.

Zum 40-jährigen Bestehen öffnet der Betrieb am 2. und 3. September 2011 seine Türen: am Freitag von 15 bis 22 Uhr und am Samstag von 9 bis 20 Uhr. Zum Erlebnistag mit Präsentation der Dienstleistungen, Festbeiz, Probefahrten, Wettbewerb usw. sind Kunden, Partner und alle Interessierten eingeladen.

GREAG AG - Anbau kurz vor Vollendung

GREAG AG - Anbau kurz vor VollendungMärstetten - Anfangs Jahr 2011 wurde mit den Bauarbeiten für einen Anbau mit Prüf- und Waschhalle bei der GREAG AG in Märstetten begonnen.

Nun steht der Anbau kurz vor der Vollendung und kann in Kürze in Betrieb genommen werden. Damit ist die GREAG AG bestens für die Zukunft gerüstet und kann seinen Kunden einen noch breiteren und vielseitigeren Service rund um Ihre Nutzfahrzeuge und deren An- und Aufbauten anbieten.

Wir gratulieren unserem treuen Kunden GREAG AG in Märstetten zum Anbau und wünschen weiterhin viel Erfolg und gute Geschäfte.

camions24 - 10. August 2011

Die ASTAG setzt auf den Nachwuchs

Die ASTAG setzt auf den NachwuchsBern - Vom 27. Juni bis 10. Juli 2011 haben die ASTAG und die Welt des Strassentransportes ihren grossen Auftritt im Verkehrshaus der Schweiz in Luzern. Mit vielen Attraktionen wird den begeisterten Jugendlichen sowie den Junggebliebenen die Berufswelt, die Faszination des Strassentransports und der Nutzfahrzeugbranche näher gebracht werden.

«Junge, qualifizierte Berufsleute sind die Zukunft des Strassentransports!», findet ASTAG-Zentralpräsident Adrian Amstutz. Vor allem aber: «Junge Berufsleute haben im Strassentransport hervorragende Perspektiven.»

Um dies den jungen Nachwuchskräften näher zu bringen, beteiligt sich die ASTAG an einer Talent-Show im Verkehrshaus der Schweiz in Luzern. Unter dem Motto «Talent Show – Entdecke deine Berufung» finden dieses Jahr im Verkehrshaus der Schweiz in Luzern verschiedene Schwerpunktausstellungen statt. Auf lustvolle Weise sollen Nachwuchskräfte und Junggebliebene dabei eigene Talente und Interessen entdecken und erproben können. Im Vordergrund steht gemäss den Organisatoren des Verkehrshaushauses der Schweiz «die Vielfalt der Berufswelten rund um die Mobilität und den Verkehr.»

Einmal selbst am Steuer eines Nutzfahrzeuges sitzen
Für den Schweizerische Nutzfahrzeugverband ASTAG, so Direktor Michael Gehrken, sei deshalb klar gewesen, dass man sich im Rahmen einer Sonderausstellung «mit einem grossen Auftritt und vielen Attraktionen» engagieren wolle. Ziel sei es, «den jungen Besuchern, aber auch der älteren Generation die Faszination des Strassentransports und der Nutzfahrzeuge näher zu bringen.»

In der Ausstellung vom 27. Juni bis 10. Juli 2011 im Verkehrshaus der Schweiz in Luzern stehen deshalb nebst der Informationsvermittlung zu den Berufsbildern im Strassentransport vor allem praktische Parcours und das Erleben im Vordergrund.

«Wir wollen allen spannende Einblicke in die Transportwelt bieten», so ASTAG-Präsident Adrian Amstutz. Konkret können sich die Besucherinnen und Besucher deshalb unter anderem an folgenden Einrichtungen üben:

  • Fahrsimulator: Realitätsnahes Fahren ist mit modernster Software an einem Fahrsimulator unter Anleitung möglich.
  • Imageauflieger und Nutzfahrzeuge: Informationen rund um den Strassentransport (Ausbildungsfilm, Lehrlingstest, Broschüren, DVD, Gadgets) stehen in einem Auflieger, der sonst für Lebensmitteltransporte verwendet wird, zur Verfügung.
  • Profi Drive: Chauffeur für ein paar Meter – Damit alle das Fahrgefühl pur unter Aufsicht eines Fahrlehrers erleben können, steht ein Lastwagen im Dauereinsatz.
  • Kletterspiel: Harassenstapeln am Kletterseil (1.–3. Juli 2011).
  • Palett-Rolli: Geschicklichkeitstest auf einem Parcours.
Dieses attraktive Ausstellungsangebot konnte vor allem auch dank der Zusammenarbeit mit verschiedenen Partnern und Donatoren aufgebaut werden. Es sind dies:

- MAN Truck & Bus Schweiz AG, Otelfingen
- Hanspeter Setz, Dintikon
- Swisscom (Schweiz) AG, Bern
- PET-Recycling Schweiz, Zürich/Horw
- Verkehrshaus der Schweiz, Luzern

Imagekampagne geht weiter!
Die Nachwuchsförderung steht auch sonst im Mittelpunkt der Imagekampagne «Der Lastwagen hat’s in sich – www.wer-sonst.ch», welche die ASTAG vor gut 2 Jahren lanciert hat. Und: Für interessierte Nachwuchskräfte ist zudem auf der Kampagnen-Website auch eine Lehrstellenbörse eingerichtet worden.

VW holt MAN unter seine Fittiche

VW holt MAN unter seine FitticheDeutschland - Europas größter Automobilbauer Volkswagen stockt seinen Anteil an MAN SE von 29,9 Prozent auf 30,47 Prozent auf und macht den Aktionären des Lkw-Konzerns ein Übernahmeangebot, so wie es das deutsche
Aktien- und Übernahmerecht nach Überschreiten der 30-Prozent-Marke vorsieht.

Je MAN-Stammaktie würden 95 Euro geboten, wurde heute mitgeteilt. Der Preis je Vorzugsaktie wird dem gewichteten inländischen Durchschnittskurs des Papiers innerhalb der letzten drei Monate entsprechen, erwartet werden rund 60 Euro. Bislang war der Wolfsburger Konzern mit 29 Prozent an MAN beteiligt.

Mit diesem Schritt kommt Volkwagens seinem Ziel ein Stück näher, aus der schwedischen Lkw-Tochter Scania und MAN eine Nutzfahrzeug-Allianz zu schmieden. Neben VW, deren Anteil an Scania 71 Prozent beträgt, ist auch MAN an den Schweden beteiligt. Beide Lkw-Bauer sollen unter einem Holdingdach geführt werden, um Kosten in den Bereichen Forschung und Entwicklung bzw. beim Einkauf zu sparen.

Bei MAN teilt man die Ansicht über die „industrielle Logik einer intensiveren Zusammenarbeit“ von MAN, Scania und Volkswagen, wie die Münchner heute wissen ließen, und hob in dem Zusammenhang die „beträchtlichen Synergiepotenziale“ hervor, die eine solche Allianz berge. (Auto-Reporter.NET/arie)

Nutzfahrzeug-Nachfrage legt in Europa zu

Nutzfahrzeug-Nachfrage legt in Europa zu

BRÜSSEL (awp international) - Die Nachfrage nach Nutzfahrzeugen ist in Europa auch im März weiter gestiegen. Die Neuzulassungen legten in der Europäischen Union (EU) im Vergleich zum Vorjahr um 9,7 Prozent auf 208.889 Stück zu, wie der europäische Branchenverband ACEA am Mittwoch mitteilte. Im Vergleich zu den ersten beiden Monaten des Jahres hat sich damit die Wachstumsdynamik jedoch verlangsamt. Im ersten Quartal wurden insgesamt 499.456 neue Transporter, Lastwagen und Busse in den Verkehr gebracht. Dies entspricht einem Plus von 14,7 Prozent zum Vorjahr.

Im März war das Wachstum von den Märkten Grossbritannien (+24,6%), Frankreich (+8,0%) und Deutschland (+19,4%) getragen. Wegen der hohen Nachfrage nach Transportern blieb Frankreich der grösste europäische Markt, gefolgt von Grossbritannien und Deutschland. In der schweren Klasse, in der unter anderem die deutschen Hersteller MAN und Daimler Fahrzeuge anbieten, kletterten die Neuzulassungen im März um 58,6 Prozent auf 22.712 Fahrzeuge. Von Januar bis März betrug der Zuwachs bei den schweren Lastwagen 65 Prozent auf 57.828 Stück. In der schweren Klasse ab 16 Tonnen war Deutschland mit 14.577 Neuzulassungen in den ersten drei Monaten 2011 der grösste Markt.

(Quelle: AWP)


Neu: Nutzfahrzeug – Stellenmarkt auf camions24 !

Neu: Nutzfahrzeug – Stellenmarkt auf camions24 !

Winterthur – Ist ein Betrieb auf der Suche nach kompetenten Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern, so wird dies unter Umständen zu einem schwierigen Unterfangen. Stellenausschreibung an diversen Orten zu platzieren kann das Unternehmen teuer zu stehen kommen. Zudem beansprucht die Rekrutierung der Bewerberinnen und Bewerber viel Zeit.

Neu bietet sich camions24 Ihnen auch in diesem Bereich als wertvoller Partner an. In unserer „Job Suche“ platzieren wir für Sie Ihre Stellenausschreibungen. Ihr Inserat wird auf dem führenden Schweizer Internetportal für Nutzfahrzeuge publiziert und erreicht somit eine hohe Anzahl an potentiellen Bewerberinnen und Bewerber. Auf www.camions24.com bewegen sich täglich Leute aus der ganzen Schweiz, welche mit der Nutzfahrzeugbranche bestens vertraut sind. Internet User aus allen Berufsgattungen nutzen camions24. Gut möglich, dass Besucherinnen und Besucher auf Ihre Ausschreibungen stossen und so ihre Wunschstelle finden.

Packen Sie also die Chance bei der Hand und lassen Sie uns Ihre Stelleninserate zukommen. Unsere Werbeabteilung informiert Sie in einem persönlichen Gespräch gerne über den Service und die Preise dieser interessanten Dienstleistung. Zögern Sie nicht und nehmen Sie mit uns Kontakt auf.

Mail: werbung@camions24.ch
Tel: +41 (0) 52 534 62 03


MAN setzt internationalen Wachstumskurs fort

MAN setzt internationalen Wachstumskurs fort

München – Die MAN Gruppe ist aus einer starken Position in das Geschäftsjahr 2011 gestartet. „MAN ist 2010 zu alter Stärke zurückgekehrt. Der Gewinn konnte im operativen Geschäft verdoppelt werden. Für 2010 legen wir eine Erfolgsbilanz vor und setzen ein Zeichen für unsere Kompetenz und Wettbewerbsstärke“, betonte Dr. Georg Pachta-Reyhofen, Vorstandssprecher der MAN SE, auf der Jahrespressekonferenz heute in München.

Die MAN Gruppe ist eines der führenden europäischen Industrieunternehmen im Bereich Transport-Related Engineering mit jährlich rund 14,7 Mrd € Umsatz (2010). MAN ist Anbieter von Lkw, Bussen, Dieselmotoren, Turbomaschinen sowie Spezialgetrieben und beschäftigt weltweit rund 47 700 Mitarbeiter. Die MAN Unternehmensbereiche halten führende Positionen auf ihren Märkten. Die MAN SE, München, ist Mitglied im Deutschen Aktienindex Dax der 30 führenden deutschen Aktiengesellschaften.

Der Umsatz der MAN Gruppe stieg um 22 Prozent auf 14,7 Mrd €, insbesondere infolge der Erholung im Nutzfahrzeuggeschäft. Mit einem Jahresumsatz von 10,6 Mrd € notierte Commercial Vehicles einen Anstieg von 36 Prozent. Der Absatz von Nutzfahrzeugen stieg damit von 82 600 auf 126 300 Fahrzeuge. Im Geschäftsfeld Power Engineering lag der Umsatz mit 4,2 Mrd € (4,3 Mrd €) auf Vorjahresniveau.

Für 2011 geht die MAN Gruppe von einer sich fortsetzenden wirtschaftlichen Erholung aus. Im Geschäftsfeld Commercial Vehicles wird eine Umsatzsteigerung von 10 bis 15 Prozent angestrebt. Im Geschäftsfeld Power Engineering dürfte aufgrund der langsameren Erholung der relevanten Märkte ein Umsatz auf dem Niveau des Vorjahres zu erwarten sein, die Umsatzrendite sollte aber weiterhin im gut zweistelligen Bereich bleiben. Für die MAN Gruppe wird damit gegenwärtig mit einer Umsatzsteigerung von 7 bis 10 Prozent und einem Anstieg der Umsatzrendite um mindestens einen Prozentpunkt ausgegangen. Langfristig dürften beide Geschäftsfelder überproportional vom starken Wachstum in den wirtschaftlich aufstrebenden BRIC-Ländern profitieren, das mit einem steigenden Transport- und Energiebedarf einhergeht.


offizieller Bericht der MAN

Transportpreise steigen immer mehr

Transportpreise steigen immer mehr

Bern - Der teure Diesel und der starke Schweizer Franken wirken sich immer stärker auf die Transportpreise aus. Die ASTAG geht davon aus, dass die Transporteure die Mehrkosten ihrer Kundschaft vermehrt in Rechnung stellen müssen. Dies könnte teilweise bald einmal zu ausserordentlichen Preiserhöhungen führen. Die ASTAG warnt deshalb vor weiteren Abgabenerhöhungen (Mineralölsteuerzuschlag) oder allfälligen neuen Massnahmen wie einer CO2-Abgabe auf Treibstoffen. Ansonsten droht allen momentan zur Diskussion stehenden Vorlagen (Finanzierungsvorlagen, Revision des CO2-Gesetzes) ein Totalabsturz.

Die Transportbranche und die Wirtschaft bekommen die steigenden Treibstoffkosten und den nach wie vor starken Schweizer Franken immer mehr zu spüren. Nicht nur SBB Cargo, die unlängst ausserordentliche Preisanpassungen ankündigen musste, ist davon betroffen. Auch viele private Transportunternehmen werden diese zusätzliche Belastung nicht selber tragen können. Steigende Transportpreise sind teilsweise kaum mehr zu vermeiden.

Vor Jahresfrist lag der Dieselpreis noch bei CHF 1.65. Mit den neusten Werten von über CHF 1.80 (plus 10 Prozent) schlagen die hohen Treibstoffbeschaffungskosten jetzt aber wieder empfindlich auf den Transport durch. Die ASTAG geht davon aus, dass die meisten Transporteure die Mehrkosten immer mehr ihrer Kundschaft in Rechnung stellen müssen. Dies dürfte zu ausserordentlichen Preiserhöhungen führen.

Arbeitsplätze werden wegen starkem Franken verlegt

Hinzu kommt, dass auch das private Transportgewerbe in den letzten Monaten zusehends mit dem starken Frankenkurs zu kämpfen hatte: Waren Schweizer Unternehmen vor der massiven Aufwertung des Frankenkurses trotz 5 bis 10 Prozent höherer Produktionskosten gegenüber ihrer ausländischen Konkurrenz aufgrund gewisser Qualitätsvorteile international teilweise noch konkurrenzfähig, so schlägt jetzt das Wechselkursverhältnis zusätzlich nochmals mit bis zu 10 Prozent zu Buche. Unter diesen Voraussetzungen sind Schweizer Transportunternehmen kaum mehr international konkurrenzfähig, solange sie aus dem einheimischen Markt heraus operieren. Als Folge davon werden Arbeitsplätze und Fahrzeuge ins europäische Ausland verlagert oder die internationalen Transporte von Schweizer Unternehmen eingestellt. Dieser im Fachjargon als «Ausflaggen» bekannte Tendenz, hat im letzten Jahr zugenommen.

Steuererhöhungen führen zu Arbeitsplatzverlust

Vor diesem Hintergrund scheinen neue Ideen und Ansätze, Steuern und Abgaben weiter zu erhöhen, gänzlich verfehlt und absolut realitätsfremd. Die ASTAG hat unter diesen Voraussetzungen absolut kein Verständnis dafür, dass die Bundesverwaltung gerade jetzt weitere Abgabenerhöhungen wie beim Mineralölsteuerzuschlag prüft.

Und auch für die vom Ständerat vorgesehene Einführung einer CO2-Abgabe auf Treibstoffen hat die ASTAG kein Verständnis. Der Entscheid kann nicht akzeptiert werden! Derartige Massnahmen führen zu einer Arbeitsplatzvernichtung und schaden dem Schweizer Gewerbe und der gesamten Wirtschaft! Stattdessen wird damit die ausländische Billigst-Konkurrenz indirekt staatlich gefördert.

Es besteht gerade im Strassentransport wahrhaftig genug Anreiz, Treibstoff zu sparen, wo es nur geht. Es braucht keine weitere Lenkungsabgabe. Dazu kommt, dass heute schon nahezu 90 Rappen pro Liter Diesel in die Bundeskasse fliessen. Darüber hinaus erhält der Bund über die Mehrwertsteuer zusätzliche Mittel, je teurer der Treibstoff ist.

Der Politik droht ein Totalabsturz

Unter diesen Voraussetzungen geht die ASTAG davon aus, dass vielen momentan zur Diskussion stehenden Vorlagen ein Totalabsturz droht. Neben der Volksinitiative «für ein gesundes Klima», der «Off-Roader-Initiative» und der VCS-Initiative «für den öffentlichen Verkehr» dürften auch die heute zur Diskussion stehenden Gegenvorschläge in dieser Form kaum eine Volksmehrheit finden!


Zusammenarbeit zwischen MAN und Scania steht vor Problemen

Zusammenarbeit zwischen MAN und Scania steht vor Problemen

Europa - Bei der von VW vorangetriebenen Zusammenarbeit zwischen den Lastwagenherstellern MAN und Scania gibt es Probleme. Diese hängt von einer Lösung im Streit um die Schmiergeldaffäre bei der früheren MAN-Tochter Ferrostaal ab.

"Die wird nicht stattfinden, solange die Ferrostaal-Sache nicht entschieden ist", sagte VW-Aufsichtsratschef Ferdinand Piëch in Genf vor der Eröfnung des Autosalons in Bezug auf das geplante Zusammenrücken der beiden Firmen.

Volkswagen hält die Mehrheit der Stimmrechte an Scania und ist mit knapp 30 Prozent an MAN beteiligt. Ferrostaal wird seit dem vergangenen Jahr von Korruptionsermittlungen erschüttert. MAN hatte den Essener Industriedienstleister an die arabische IPIC verkauft - bisher aber nur zu 70 Prozent. Seit Bekanntwerden der Affäre gestalten sich die Verhandlungen für die Übernahme der übrigen 30 Prozent schwierig. Im Ringen um eine Lkw-Allianz wird darüber spekuliert, dass der schwedische Lastwagenbauer Scania ein Übernahmeangebot für MAN vorlegen könnte.

Quelle: © 1998-2011 / Ringier AG, cash


offizieller Bericht der Ringier AG, cash

MAN Sieger beim Image Award 2011

MAN Sieger beim Image Award 2011

Deutschland – Die Lkw-Spediteure und Werkverkehrsbetreiber in Deutschland haben die besten Marken im Nutzfahrzeug-Markt gekürt. In der Kategorie LKW (über 3.5 Tonnen) wählten die Betreiber von Fuhrparks mit elf und mehr Nutzfahrzeugen wie schon im Vorjahr MAN zu ihrer Top-Marke.

„Wir werten die Auszeichnung als Vertrauensbeweis der gesamten Transportbranche für unsere hervorragenden Produkte sowie unsere engagierte und kompetente Vertriebsmannschaft. Unser Motto heißt ‚Konsequent effizient’. Damit verfolgen wir das Ziel, die Transporteffizienz unserer Kunden zu steigern und ihnen ein umfassendes Programm zur Senkung ihrer Gesamtbetriebskosten anzubieten“, erklärte Dr. Frank Hiller, Vorstand Marketing, Sales & Service der MAN Truck & Bus AG nachdem er die Siegertrophäe entgegen nehmen durfte.

Methode der Marktstudie Image-Rankings 2011
Kern des Image-Rankings ist die Ermittlung eines repräsentativen Meinungsbildes zum Image und zur Bekanntheit der marktführenden Anbieter von Nutzfahrzeugen. In diesem Rahmen werden ihre Produkte und Dienstleistungen für den Nutzfahrzeugfuhrpark beleuchtet.

Das Transporteffizienz-Programm von MAN Nutzfahrzeuge
Das Transport- und Verkehrsaufkommen auf den europäischen Straßen nimmt weiter zu. Gleichzeitig machen die langfristig knapperen Energieressourcen Transporte teurer. Als einer der weltweit führenden Hersteller von Lkw und Bussen leistet MAN Nutzfahrzeuge einen wesentlichen Beitrag zur kontinuierlichen Steigerung der Transporteffizienz. MAN bietet dafür ein umfassendes Programm zur Senkung der Gesamtbetriebskosten (Total Costs of Ownership). Transporteffizienz, gebündelt in den Feldern Technologie, Service, Fahrer und Future Expertise, schont die Umwelt und ist ein Mehrwert für die Kunden.


offizieller Bericht der MAN Nutzfahrzeuge (Schweiz) AG

Sanierung Gotthardtunnel: Alpeninitiative mit Märklin-Syndrom

Sanierung Gotthardtunnel: Alpeninitiative mit Märklin-Syndrom

Bern – Für die Sanierung des Gotthard-Strassentunnels braucht es zwingend den Bau einer zweiten Röhre. Eine Rollende Landstrasse zwischen Altdorf und Biasca zielt hingegen vollkommen an den Realitäten der heutigen Logistik vorbei. Die Idee kann von der Alpeninitiative noch so oft wiederholt werden, sie ist nicht mehr als eine Illusion auf dem Reissbrett von Märklin-Fetischisten. Der Schweizerische Nutzfahrzeugverband ASTAG fordert deshalb den Bundesrat erneut zum raschen Handeln auf. Notwendig ist ein praxistaugliches Sanierungskonzept ohne unzumutbare Tunnelsperrungen.

Die zwischen 2020 und 2025 erforderliche Sanierung des Gotthard-Strassentunnels ist ohne den Bau einer zweiten Röhre nicht möglich. Alle anderen Ideen, die eine Totalsperrung vorsehen, sind realitätsfremd, wirtschaftsschädlich und nicht praxistauglich. «Wirtschaft und Bevölkerung sind zwingend auf einen sicheren, leistungsfähigen Tunnel angewiesen, der jederzeit ohne Einschränkungen genutzt werden kann», betont Adrian Amstutz, Zentralpräsident des Schweizerischen Nutzfahrzeugverbands ASTAG. Zu einem Fiasko käme es insbesondere mit der Einrichtung einer Rollenden Landstrasse (Kurz-Rola) zwischen Altdorf und Biasca, wie es die Alpeninitiative an ihrer heutigen Medienkonferenz abermals vorgeschlagen hat. Moderne Logistik verläuft nicht nach Fahrplan. Entscheidend sind vielmehr die oft kurzfristigen Bedürfnisse von Wirtschaft und Bevölkerung. Mit einer Rola könnte das Verkehrsaufkommen deshalb in keinster Weise bewältigt werden. Flexibilität, Geschwindigkeit und Zuverlässigkeit wären viel zu gering. Zudem fehlt es auch an Kapazitäten, selbst nach Eröffnung des neuen NEATBasistunnels. «Das ganze Konzept ist und bleibt eine Illusion», hält Adrian Amstutz fest. «Wir wollen keine Märklin-Planspiele, sondern tragfähige, klare Lösungen.»

Sanierung nur mit 2. Röhre!
Die ASTAG fordert deshalb erneut, dass der Bundesrat unverzüglich den Bau einer zweiten Röhre ernsthaft prüft. Auch während der Sanierung muss garantiert sein, dass der Gotthard permanent auf zwei Spuren offenbleibt. «Vor allem für den Binnenverkehr brauche es eine reibungslose, wintersichere Verbindung zwischen dem Tessin und der Deutschschweiz, so Amstutz. «Ansonsten drohen massive wirtschaftliche Schäden.» Zudem geht es auch und vor allem um Sicherheit, wie ASTAG-Direktor Michael Gehrken hervorhebt: «Mit einer zweiten Röhre und richtungsgetrennter Verkehrsführung könnte das Unfallrisiko erheblich vermindert werden.» Die zuständigen Behörden sind deshalb aufgefordert, umgehend ein klares, praxistaugliches Sanierungskonzept ohne Tunnelsperrungen vorzulegen.

Weitere Informationen:
ASTAG Schweizerischer Nutzfahrzeugverband
Michael Gehrken
079 613 75 64

Bern, 15. Februar 2011


Finanzierung des öffentlichen Verkehrs und der Bahnen soll neu geregelt werden

Finanzierung des öffentlichen Verkehrs und der Bahnen soll neu geregelt werden

Schweiz - Lastwagen, Lieferwagen, Transporter und andere Nutzfahrzeuge, welche täglich in der Schweiz unterwegs sind verursachen hohe Kosten. Dasselbe gilt auch für den öffentlichen Verkehr und vor allem für die Bahnen. Ein gewichtiger Unterschied zwischen diesen beiden Transportarten besteht jedoch. Die Finanzierung der verursachten Kosten unterscheidet sich markant und erregt seit Jahren die Gemüter der Schweizer Bevölkerung. Während der Strassenverkehr und insbesondere der Strassentransport nahezu alle seine Kosten (inklusive den externen Kosten) nahezu vollständig deckt, ist der öffentliche Verkehr (öV) mit einem Gesamtkostendeckungsgrad von höchstens 65 Prozent heute noch massiv und in wachsendem Ausmass von staatlichen Subventionen und Abgeltungen abhängig.

Der Schweizerische Nutzfahrzeugverband ASTAG begrüsst deshalb die Absage an die aktuelle VCS-Initiative und fordert eine weitergehende Umsetzung des Verursacherprinzipes bei der Bahn. Im angehängten Bericht von Dr. Michael Gehrken erhalten Sie weitere Informationen & Fakten zum aktuellen Thema „Finanzierung des öffentlichen Verkehrs und der Bahnen soll neu geregelt werden“.


offizieller Bericht des Schweizerischen Nutzfahrzeugverband ASTAG

VW Nutzfahrzeuge legen markant zu

VW Nutzfahrzeuge legen markant zu

Schweiz – Im vergangenen Jahr 2010 konnte der Schweizer Automobilimporteur AMAG für seine Marken aus dem VW-Konzern einen neuen historischen Marktanteil verbuchen. Nebst den sensationellen Zahlen im PW Bereich ist auch die Entwicklung im Segment der Transporter und Lieferwagen bis 3.5t sehr erfreulich. Insgesamt 3'375 leichte Nutzfahrzeuge von VW und Skoda konnten im letzten Jahr verkauft werden.

Somit konnte VW Nutzfahrzeuge die starke Position im hart umkämpften Markt der leichten Nutzfahrzeuge deutlich ausbauen. Mit 3'296 verkauften Einheiten im 2010 wurde eine Steigerung von 25.4 Prozent erzielt.

Die aktuellen Bedürfnisse nach Zuverlässigkeit und Rentabilität deckt die umfangreiche Flotte mit den neuen Caddy, und Caddy Maxi, dem Transporter T5 und dem Crafter offensichtlich optimal ab. Bereits diesen Monat startet mit dem neuen Amarok die vierte Baureihe. Weitere Höhenflüge dürfen also durchaus auch im 2011 erwartet werden. (pb)


Erfreulicher Nutzfahrzeug-Absatz 2010

Erfreulicher Nutzfahrzeug-Absatz 2010

Deutschland – Nach dem Krisenjahr 2009 hat der Wirtschaftsboom die Nutzfahrzeug-Verkäufe im Jahr 2010 kräftig anziehen lassen. Der Absatz legte 2010 in Deutschland um 17 Prozent auf rund 282'000 zu. Dies teilte der Verband der Automobilindustrie (VDA) mit. Die Produktion von Transportern, LKW und Bussen steigerten die Hersteller gar um 45 Prozent auf rund 355'000. Auch die Zahl der exportierten Nutzfahrzeuge stieg um 53 Prozent auf 242'500. Eine sehr erfreuliche Entwicklung, war doch der Absatz im Jahr 2009 aufgrund der Wirtschaftskrise dramatisch eingebrochen.

Matthias Wissmann, Präsident der VDA lies sich wie folgt zitieren: „Der Aufwärtstrend nach dem schweren Krisenjahr war 2010 klar erkennbar“. Die Rekordwerte aus den Boomjahren hat die Branche zwar noch lange nicht erreicht, „dennoch fährt die Nutzfahrzeugindustrie gestärkt aus dem Jahr.“ 2011 wird sich der Trend fortsetzen.

Mit rund 26'500 verkauften Fahrzeugen legte der Nutzfahrzeug-Absatz im vergangenen Dezember in Deutschland den zehnten Monat in Folge zu. Im Vergleich zum Vorjahresmonat ist dies eine Steigerung von 37 Prozent. Die Exportzahlen lagen um 43 Prozent höher. Da sich die Auftragseingänge weiterhin erfreulich entwickeln, darf laut Matthias Wissmann auch im 2011 mit einer sehr guten Exportkonjunktur gerechnet werden. (pb)


Nutzfahrzeuge finden leicht gemacht

Nutzfahrzeuge finden leicht gemachtWinterthur - Sie suchen einen ganz bestimmten Lastwagen? Seit langem sind Sie auf der Suche nach einem Lieferwagen, welcher genau Ihren Kriterien entsprechen soll? Eine seltene Baumaschine auf dem Nutzfahrzeugmarkt lässt sich kaum finden? camions24 kann Ihnen helfen diese Probleme ganz einfach zu lösen. Als Kunde von camions24 haben Sie die Möglichkeit Ihre ganz persönlichen Suchaufträge zu erfassen und in Ihrem Konto zu hinterlegen.

Den Service „Meine Suchaufträge“ finden Sie in Ihrem Händlerkonto. Benennen Sie ihren Suchauftrag mit einem Titel, wählen Sie die spezifischen Suchkriterien aus, hinterlegen Sie die Benachrichtigungs E-Mail-Adresse, speichern Sie Ihren Auftrag und schon ist die ganze Arbeit erledigt. Ab sofort sucht camions24 – Internetportal für Nutzfahrzeuge für Sie Ihr Wunschfahrzeug.

Täglich werden Ihre Suchaufträge von uns überprüft. Trifft ein Nutzfahrzeug auf Ihre Suchkriterien zu, so werden Sie von uns pünktlich am nächsten Morgen per E-Mail informiert. Nutzen auch Sie diesen Service zu Ihrem Vorteil und erfassen Sie Ihre persönlichen Suchaufträge im Händlerkonto. Viel Erfolg wünscht camions24.

Immer mehr LKW’s unterwegs

Immer mehr LKW’s unterwegs

Europa – Täglich rollen unzählige LKW’s, Sattelzugmaschinen, Anhänger, Lieferwagen und andere Transporter über Europas Strassen. Die globalen Warenströme brauchen Platz. Experten aus der Nutzfahrzeugbranche erwarten, dass sich die Transporte in Europa bis 2030 gegenüber 2005 verdoppeln werden.

Lastwagen sind aus der heutigen Zeit nicht mehr weg zu denken, schaut man doch, welch enorme Mengen an Konsumgütern, Handelswaren und sonstigen Materialien tagtäglich auf dem Strassenverkehr schnell und sicher transportiert werden müssen. Dieser gewaltigen logistischen Herausforderung müssen sich Wirtschaft und Politik bereits heute stellen. Aus diesem Grund wollte MAN wissen, wie die internationale Transport- und Logistikbranche darauf reagiert und wo der grösste Handlungsbedarf besteht.


Hier geht’s zum offiziellen Bericht der MAN

Mehr Sicherheit im Strassenverkehr – AIRpipe

Mehr Sicherheit im Strassenverkehr – AIRpipe

Schweiz - Immer wieder kommt es in dieser Jahreszeit auf Schweizer Strassen zu Unfällen, in Folge herab stürzender Eisplatten von schweren & leichten Nutzfahrzeugen. Donnern solche Brocken von einem Sattelzug, Lieferwagen oder Anhänger herunter, kann dies für nachkommende Fahrzeuge und deren Insassen fatale Folge haben. Die Firma „LEO FAHRZEUGBAU AG“ aus dem bernischen Niederbipp bietet mit ihrem ausgereiften Produkt die optimale Abhilfe gegen solche Horrorszenarien. AIRpipe – sichere, schnelle & kostengünstige Beseitigung von Wasserseen und Eisplatten auf LKW-Dachplanen.

Obwohl das Befreien des LKW-Planendaches von Wasser und Eis vor Antritt der nächsten Fahrt gesetzlich vorgeschrieben ist, wird es häufig nicht praktiziert. Die LKW-Fahrer setzen sich bei dieser Arbeit einigen Gefahren aus, wenn man bedenkt, dass das Befreien von Wasser und Eis auf sehr glattem Untergrund und in Höhen zwischen 2-6 Metern statt findet. Zudem geht den Chauffeuren dadurch viel Zeit verloren, welche so oder so gar nicht vorhanden ist. AIRpipe bietet die perfekte Lösung für sämtliche Probleme. Durch den nur 4-minütigen Vorgang verliert der LKW-Chauffeur keine wertvolle Zeit. Ausserdem muss sich der Fahrer nicht in Gefahr begeben, indem er auf das Dach seines Nutzfahrzeuges steigt. Zu guter Letzt ist der Sattelzug, der Lieferwagen oder Anhänger von Wasser und Eis befreit, somit einwandfrei für den Strassenverkehr tauglich und trägt erst noch zur Imagepflege des LKW’s bei.

Dieses kostengünstige & patentierte Produkt der Firma „LEO FAHRZEUGBAU AG“ ist wirklich nur zu empfehlen. Zur Sicherheit von sämtlichen Chauffeuren und allen anderen Verkehrsteilnehmern.


AIRpipe Prospekt I der Firma LEO FAHRZEUGBAU AG AIRpipe Prospekt II der Firma LEO FAHRZEUGBAU AG

Schwere Nutzfahrzeuge - Unfallzahlen mit Personenschaden weiter rückläufig

Schwere Nutzfahrzeuge - Unfallzahlen mit Personenschaden weiter rückläufigSchweiz - Aus dem SINUS-Report 2010, veröffentlicht von der Beratungsstelle für Unfallverhütung (bfu) geht hervor, dass die Anzahl von Unfällen mit Beteiligung von schweren Nutzfahrzeugen weiterhin rückläufig ist.

Schwere Unfälle mit Personenschaden unter Beteiligung von Lastwagen, Sattelschlepper, Car, Bus haben sich seit 1999 beinahe halbiert. Der positive Trend soll fortgesetzt werden und deshalb setzt der Schweizerische Nutzfahrzeugverband (ASTAG) auch zukünftig auf die technische Entwicklung bei den Nutzfahrzeugen, sowie gezielte Aus- und Weiterbildungen bei den Chauffeuren.
lesen Sie die offizielle Medienmitteilung des Schweizerischen Nutzfahrzeugverband (ASTAG)

Leise und umweltfreundlich - Flüssiggas für Mercedes-Benz Sprinter 316 LGT

Leise und umweltfreundlich - Flüssiggas für Mercedes-Benz Sprinter 316 LGTDeutschland - Ab November 2010 erweitert Mercedes-Benz ihr Nutzfahrzeug-Angebot um eine weitere Neuheit. Die ersten Sprinter 316 LGT (Liquefied Gas Technology) rollen in Stuttgart vom Band. Besonders effizient zeichnet sich diese alternative Antriebsart mit dem Predikat Blue EFFICIENCY im Bereich der leichten Nutzfahrzeuge, Personenwagen, Transporter und Lieferwagen bis 3.5t.
 
Der nach Euro 5 zertifizierte Sprinter 316 LGT ist besonders schadstoffarm und leise unterwegs. Sein Vierzylinder-Ottomotor mit 1,8 Liter Hubraum ist für den Betrieb mit Flüssiggas – auch Autogas genannt – ausgelegt. Flüssiggasmotoren sind nahezu frei von Partikelausstoss, auch die Emission von Stickoxiden, Kohlenwasserstoffen und Kohlenmonoxid sowie Schwefeldioxid ist im Vergleich zum Diesel deutlich reduziert. Im Vergleich zu Benzinern fällt neben der Minderung von Kohlenmonoxid und Kohlenwasserstoffen sowie Schwefeldioxid vor allem ein um 20 Prozent geringerer CO2 -Ausstoss ins Gewicht.
gesamter Bericht über den Sprinter 316 LGT

Lastwagen, soweit das Auge reicht. NUFA 2010 - Rückblick

Lastwagen, soweit das Auge reicht. NUFA 2010 - RückblickNutzfahrzeuge wie Sand am Meer. Absolute Neuheiten in der Sparte Lastwagen und Nutzfahrzeugzubehör für jeden Wunsch. Transporter, Lieferwagen, schwere und top moderne Trucks und zu guter Letzt natürlich sämtliche Marken von Iveco über Scania, Isuzu, Mercedes bis hin zu DAF. Vom Donnerstag, 04. November bis und mit Sonntag, 07. November 2010 ging auch dieses Jahr wiederum die NUFA (Nutzfahrzeugmesse) in Luzern über die Bühne. Natürlich war auch camions24 mit von der Partie und erlebte 4 erreignisreiche Tage. Wir blicken zurück...

Was die Besucherzahl betraf, startete die regionale Messe für Nutzfahrzeuge verhalten. Am Eröffnungstag war nur ein kleines Fachpublikum in den beiden Ausstellerhallen unterwegs. Dies sollte sich jedoch an den darauf folgenden 3 Tagen ändern, denn schon am Freitag waren die Messestände gut besucht und es herrschte ein reger Austausch zwischen Besucher & Aussteller. Am Stand von camions24 wurden die Besucherinnen & Besucher mit praktischen "camions24-Tragtaschen" ausgerüstet um die vielen Prospekte und Give-Aways praktisch zu verstauen. Zudem präsentierte camions24 sein Online-Marktplatz für Nutzfahrzeuge auf einem Grossbildschirm. Interessierte surften selbständig auf dem Portal und durchstöberten die vielen Fahrzeugangebote vom schweren Lastwagen über Lieferwagen, Transportern, Auflieger bis hin zu Land- oder Baumaschinen. Wer mochte, wurde am Stand des Internetportals für Nutzfahrzeuge auch kulinarisch verwöhnt. Bei einem kleinen Snack und einem Glas Weisswein konnten sich die Interessentinnen & Interessenten über camions24 und deren Service informieren lassen.

Nach vier belebten Messetagen und insgesamt 10'500 gezählten Besucherinnen & Besucher schlossen am Sonntag Abend die Hallen der NUFA 2010 ihre Tore. camions24 möchte sich für das Interesse Aller bedanken, welche uns an der NUFA 2010 in Luzern besucht haben. Ebenfalls ein grosse Dankeschön gilt der ZT Fachmessen AG für die hervorragende Organisation.
offizieller Schlussbericht NUFA 2010

camions24 & Populaer AG – die ideale Kombination für Nutzfahrzeug Garagen

camions24 & Populaer AG – die ideale Kombination für Nutzfahrzeug Garagen
Hat Ihre Webseite eine Auffrischung nötig? Planen Sie gar einen komplett neuen Webauftritt für Ihren Nutzfahrzeug-Betrieb? Dann sind Sie bei camions24 & Populaer AG genau richtig! Wir bieten Ihnen ein ultimatives Angebot zu sehr attraktiven Konditionen. Bereits diverse Nutzfahrzeug-Garagen haben von unserem Sonderangebot profitiert. Unter anderem Birrer Nutzfahrzeuge AG, Sisseln - Fahrzeugbau Hager, Zwillikon - Ameko Truck AG, Pratteln - Huber Nutzfahrzeuge AG, Sirnach und viele mehr.

camions24 – Internetportal für Nutzfahrzeuge
  • Eintrag im Firmenverzeichnis
  • Fahrzeug – Abo nach Wahl
  • Fahrzeugpark – Verlinkung
  • Werbeflächen auf Wunsch
Populaer AG – Internetagentur
  • Erstellung von komplett neuer Homepage
  • Layout-Gestaltung Homepage inkl. Korrekturen
  • Layout-Gestaltung Startseite
  • Umsetzung in HTML / CSS
  • Implementierung CMS
  • Füllung der Inhalte, Texte, Bilder
  • Einbindung von "camions24 - Fahrzeugpark"


Ihre Vorteile auf einen Blick

  • kompetente & freundliche Beratung – wir sind Profis
  • moderner Webauftritt kombiniert mit Fahrzeugverkauf über camions24 – wir haben einen Namen
  • Einmalige Fahrzeugerfassung, doppelte Publikation (camions24 & Webseite) – Sie sparen Zeit
  • Selbständiges & unkompliziertes Bearbeiten Ihrer Firmenwebseite – Sie bleiben immer top aktuell
  • Wir kombinieren Internet & Verkauf – Sie profitieren vom Kombirabatt

Haben wir Ihr Interesse geweckt? Zögern Sie nicht uns direkt zu kontaktieren: +41 (0) 52 534 62 03

Nutzfahrzeuge kaufen und verkaufen auf camions24

Kaufen oder verkaufen Sie Ihre Nutzfahrzeuge jetzt auf camions24.
Vom schweren Sattelschlepper über Lastwagen, bis zum kleinen Transporter unter 3,5 Tonnen - Anhänger, Auflieger, Kipper, Mulden, Container, Baumaschinen, Landmaschinen, Kommunalfahrzeuge, Stapler und Wohnwagen. 

Occasionen, gebrauchte Nutzfahrzeuge, neue Nutzfahrzeuge oder Nutzfahrzeuge zu vermieten... finden Sie Ihr Nutzfahrzeug heute noch auf www.camions24.com
http://www.camions24.com/ersatzteile/gebrauchte-ersatzteile/ersatzteil-abos_34_de.html